Vereinslexikon
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Agility

Im Bereich des Hundesports scheint Agility zu einer immer beliebteren Sportart zu werden. Viele Vereine sehen das Potenzial dieser aus England stammenden Sportart und nehmen Agility deswegen in ihr Angebot auf.
Zwar sollten sich Führer und Hund schon anstrengen, einen guten Platz beim Agility-Turnier zu erreichen, doch im Vordergrund soll hier der Spaß stehen. Trotzdem kann nicht bestritten werden, dass es sich bei der Vorbereitung auf das Turnier um harte Arbeit handelt, bei der Disziplin und Gehorsam vom Hund und Motivationsverständnis, sowie Führungsqualitäten vom Hundeführer gefordert werden.
Nach der Qualifikation für das Turnier folgt das Durchlaufen eines Hindernis-Parcours, in welchem sich bis zu zwanzig unterschiedliche Hindernisse befinden können. Wichtig bei der Bewältigung dieser Hindernisse ist die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund.
Um für Fair-Play zu sorgen, starten die Hunde beim Agility in verschiedenen Größenklassen. In der Regel unterschiedet man dabei zwischen den Größen Small, Medium und Large. Welcher Klasse ein Hund zugehörig ist, wird an seiner Schulterhöhe gemessen.
Damit auch der Hund Spaß bei dieser Sportart hat, sollte er einen lückenlosen Gesundheitszustand aufweisen. Gerade deswegen sollte vor einem Turnier immer von einem Arzt überprüft werden, ob man seinem Hund Strapazen aussetzt.
Literaturtipps